Vereinssatzung

Download als PDF: Satzung und Zusatz

1. Name und Wesen

  1. Der Verein führt den Namen DJK Otting 1966. Er ist gegründet am 12.
    Oktober 1966. Der Verein wird in das Vereinsregister eingetragen.
  2. Der Verein ist Mitglied des DJK Sportverbandes Deutsche Jugendkraft, des katholischen Bundesverbandes für Leistungs- und Breitensport. Er untersteht dessen Satzung und Ordnungen. Diese Vereinssatzung unterliegt der Genehmigung des DJK-Bundesverbandes. Der Verein führt die DJK-Zeichen. Seine Farben sind weiß/rot.
  3. Der Verein ist Mitglied des Bayerischen Landessportverbandes bzw. der Fachverbände und untersteht zugleich deren Satzungen und Ordnungen mit gleichen Rechten und Pflichten.
  4. Die Sportpflege des Vereins richtet sich grundsätzlich nach den
    Bestimmungen des Amateursports. Ausnahmen regeln sich nach den
    Bestimmungen des betreffenden Fachverbandes im Einvernehmen mit dem DJK-Bundesverband.
  5. Der Verein ist auch um außersportliche Freizeitgestaltung bemüht und versteht sich als Bildungsgemeinschaft für seine Mitglieder.
  6. Der Verein fördert die Jugendarbeit, wobei er die Eigenstellung der DJK- Sportjugend anerkennt. Den Mitgliedern der DJK-Sportjugend werden jugendgemäße Angebote gemacht für einen persönlichkeits- und sachgerechten Sport, für Weiterbildung, Freizeitgestaltung und Geselligkeit. Die Vereinsjugendordnung, die für die DJK-Sportjugend verbindlich ist, ist Bestandteil dieser Satzung.
  7. Der Verein DJK Otting 1966 verfolgt ausschließlich und unmittelbar
    gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung (v. 01.01.1977). Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch die Errichtung von Sportanlagen und die Förderung sportlicher Übungen und Leistungen, einschließlich sportlicher Jugendpflege.
    Der Verein ist uneigennützig tätig, er verfolgt nicht in erster Linie
    eigenwirtschaftliche Zwecke. Mittel des Vereins dürfen nur für die
    satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.
  8. Das Geschäftsjahr des Vereins ist das Kalenderjahr.

2. Ziele und Aufgaben

Der Verein will seinen Mitgliedern in den einzelnen Abteilungen und Sportarten sachgerechten Sport ermöglichen und der gesamtmenschlichen Entfaltung nach der Botschaft Christi dienen. Er vertritt das Anliegen des Sports in Kirche und Gesellschaft. Die Erreichung dieser Ziele dienen folgenden Aufgaben:

  1. Der Verein fördert den Leistungs- und Breitensport, er sorgt für die Bestellung geeigneter Übungsleiter und Übungsleiterinnen und für die notwendige Ausbildung aller Führungskräfte durch Teilnahme an Schulungskursen, bietet Bildungsgelegenheiten an und fördert die Heranbildung des Führungsnachwuchses.
  2. Er hält bildende Gemeinschaftsabende und fördert Freizeit und Geselligkeit. Er bemüht sich um die Erziehung und Bildung seiner Mitglieder zu verantwortungsbewussten Christen und Staatsbürgern, zur Achtung der Andersdenkenden und Wahrung der Würde des Einzelnen in einer freien, rechtsstaatlichen, demokratischen Lebensordnung.
  3. Er sorgt für ausreichenden Versicherungsschutz und entsprechende
    Maßnahmen zur Unfallverhütung.
  4. Er nimmt teil an den gemeinsamen Veranstaltungen, Konferenzen und Schulungen der DJK im Kreis-, Diözesan-, Landes- und Bundesverband und ist bemüht um Verbreitung und Auswertung des DJK-Schrifttums und anderer geeigneter Schriften.
  5. Er arbeitet mit den örtlichen Sportvereinen in guter sportlicher Kameradschaft zusammen und ist bereit, Mitglieder für Führungsaufgaben im Sport zur Verfügung zu stellen. Die Zusammenarbeit mit den deutschen Sportverbänden
    und den Sportvereinen hat zur Voraussetzung die parteipolitische Neutralität und die religiöse und weltanschauliche Toleranz.
  6. Er ist bereit, Aufgaben in Kirche und Gesellschaft mitzutragen.

3. Mitgliedschaft

  1. Der Verein nimmt in ökumenischer Offenheit jeden als Mitglied auf, der die Ziele und Aufgaben der DJK anerkennt.
  2. Der Verein unterscheidet in der Mitgliedschaft
    a) Aktive Mitglieder
    b) Passive Mitglieder
    c) Ehrenmitglieder
    Der Verein ehrt seine Mitglieder gemäß einer besonderen Ehrenordnung des Vereins und gemäß den Ehrenordnungen im Bundesverband.
  3. Die Mitglieder über 16 Jahren haben Stimm- und Wahlrecht.
  4. Aufnahme, Austritt, Ausschluss
    a) Die Anmeldung zur Aufnahme in den DJK-Verein erfolgt durch
    schriftlichen Aufnahmeantrag beim Vereinsvorstand. Bei minderjährigen Antragstellern ist die schriftliche Einwilligung des gesetzlichen Vertreters erforderlich. Über die Aufnahme von Mitgliedern entscheidet der Vereinsvorstand.
    b) Die Mitgliedschaft endet außer durch Tod durch Austritt oder
    Ausschluss aus dem Verein.
    c) Der Austritt aus dem Verein erfolgt durch schriftliche Erklärung an den Vorstand. Er wird zum Ende des Jahres wirksam.
    d) Über den Ausschluss eines Mitglieds aus dem Verein entscheidet der Vereinsvorstand. Der Ausschluss hat zu erfolgen, wenn das Mitglied offenkundig und fortgesetzt gegen die satzungsgemäß geforderten Mitgliedsverpflichtungen verstößt. Dem Mitglied, das ausgeschlossen werden soll, ist Gelegenheit zur Rechtfertigung zu geben. Über den Ausschluss entscheidet der Vorstand durch Beschluss, der schriftlich niederzulegen, mit Gründen zu versehen und vom Vorsitzenden sowie einem weiteren Vorstandsmitglied zu unterzeichnen ist. Der Beschluss ist dem betroffenen Mitglied durch Einschreibbrief zuzustellen. Gegen diesen Beschluss ist die Berufung an einen Rechtsausschuss des Vereins oder an den Vorstand des DJK-Diözesanverbandes zulässig.
  5. Pflichten der Mitglieder
    a) Am Sport und Gemeinschaftsleben der DJK teilzunehmen;
    b) sich zu bemühen, im privaten und öffentlichen Bereich als Christ zu
    leben;
    c) im Sport eine faire und kameradschaftliche Haltung zu zeigen;
    d) die Satzungen und Ordnungen der DJK anzuerkennen;
    e) die festgesetzten Beiträge zu entrichten;
    f) die Pflichten gegenüber den Verbänden des deutschen Sports zu
    erfüllen

4. Organe

Die Organe zur Leitung und Verwaltung des Vereins sind

  • die Mitgliedsversammlung
  • der Vorstand

Der Vereinsvorstand

  1. Zusammensetzung
    a) zum Vereinsvorstand gehören der Vorsitzende, der stellvertretende
    Vorsitzende, der Geistliche Beirat, der Schriftführer, der Kassenwart,
    drei Beisitzer, die Frauenwartin, der Jugendleiter und die ugendleiterin, die Abteilungsleiter und die Abteilungsleiterinnen für die einzelnen Sportarten, der Pressewart.
    b) Der Vorsitzende und der stellvertretende Vorsitzende sind Vorstand des Vereins im Sinne des § 26 BGB. Jeder von ihnen ist allein berechtigt, den Verein zu vertreten. Für das Innenverhältnis wird bestimmt, dass der stellvertretende Vorsitzende nur vertretungsberechtigt ist, wenn der Vorsitzende verhindert ist.
    c) Stimmberechtigt in Vorstandssitzungen sind der Vorsitzende, der
    stellvertretende Vorsitzende, der Schriftführer, der Kassenwart und die drei Beisitzer. Die weiteren Mitglieder haben beratende Funktionen.
  2. Aufgaben des Vereinsvorstandes
    Aufgaben des Vereinsvorstandes ist die Leitung und Verwaltung des Vereins nach Maßgabe der Satzung und der Beschlüsse der Mitgliederversammlung und die allgemeine Vertretung des Vereins nach innen und außen. Pflichten der DJK-Vereine als Mitglieder des Bundesverbandes sind:
    a) An den gemeinsamen Veranstaltungen und Tagungen des Kreis-,
    Diözesan-, Landes- und Bundesverbandes teilzunehmen;
    b) die Beschlüsse der Organe des Bundesverbandes zu erfüllen;
    c) die festgesetzten Beiträge termingemäß an den Bundesverband,
    Diözesan- und Kreisverband sowie an die Fachverbände und
    Landessportbünde zu leisten;
    d) die Vereinssatzung bei Satzungsänderungen des Bundesverbandes
    entsprechend anzugleichen;
    e) für die Erfüllung der Verpflichtungen gegenüber den
    Landessportbünden und Fachverbänden zu sorgen.
  3. Aufgaben der Vorstandsmitglieder
    Alle Vorstandsmitglieder sind mit verpflichtet und mitverantwortlich für die Verwirklichung der Ziele und Aufgaben der DJK. Die Aufgaben im einzelnen sind:
    a) der Vorsitzende ist für die Führung des Vereins verantwortlich. Er
    vertritt den Verein nach innen und außen, beruft und leitet die
    Sitzungen und Versammlungen.
    b) Der stellvertretende Vorsitzende unterstützt den Vorsitzenden bei der Erfüllung seiner Aufgaben und vertritt ihn im Verhinderungsfall
    c) Der Geistliche Beirat erfüllt seine Aufgaben in enger Zusammenarbeit mit dem Vorstand, mit dem er sich um die religiöse Bildung und um die allgemeinen erzieherischen Aufgaben im Verein bemüht. Zu seinen besonderen Aufgaben gehört der seelsorgliche Dienst an den Vereinsmitgliedern.
    d) Der Schriftführer führt die laufenden Vereinsgeschäfte im Auftrage des Vorstandes, er führt den Schriftwechsel des Vereins, fertigt die
    Protokolle und Einladungen und führt die Mitgliederliste.
    e) Die Frauenwartin sorgt für die Durchführung der Aufgaben des
    Frauensports und vertritt die Anliegen des Frauensports im Vorstand.
    f) Dem Jugendleiter und der Jugendleiterin sind die Betreuung und
    Vertretung der Jugend- und Schülerabteilungen aufgetragen. Sie
    erfüllen ihre Aufgaben im Rahmen der DJK-Jugendordnung.
    g) Der Kassenwart verwaltet die Kasse und stellt den Jahresabschluss
    und den Haushaltsplan auf. Die Kasse wird von den gewählten
    Kassenprüfern unter Vorlage der Bücher und Belege geprüft.
    h) Die Abteilungsleiter und Abteilungsleiterinnen haben die verantwortliche Leitung ihrer Abteilungen, sorgen für die Aufstellung der Mannschaften, für deren geordneten Spielbetrieb, für Mannschaftsabend und Spielersitzung, für die Mannschaftsbegleitung, für die technische Ausbildung. Sie sind für Haltung und Disziplin mitverantwortlich. Die Warte werden bei ihren Aufgaben nach Bedarf durch Mannschaftsführer unterstützt.
    i) Der Pressewart arbeitet in der Redaktion der Vereinszeitung mit, fertigt die Berichte für die Tagespresse, hält die Verbindung mit den
    Pressestellen im Kreis-, Diözesan-, Landesverband und mit dem DJK-
    Sportamt und unterstützt die Verbreitung der DJK-Verbandszeitschrift.
  4. Wahl und Beschlussfähigkeit
    Die Mitglieder des Vereinsvorstandes werden von der
    Jahreshauptversammlung auf zwei Jahre gewählt. Sie bleiben bis zur
    Neuwahl im Amt. Der Geistliche Beirat wird von der kirchlichen Stelle im Einvernehmen mit dem Vorstand bestellt. Der Jugendleiter und die
    Jugendleiterin werden von den Mitgliedern der DJK-Sportjugend im Alter von 10 bis 18 Jahren gewählt und von der Mitgliederversammlung bestätigt. Die Abteilungsleiter für die einzelnen Sportarten werden von ihren Abteilungen gewählt und von der Mitgliederversammlung bestätigt. Der Vereinsvorstand tritt in der Regel alle Monate zusammen. Der Vorstand trifft seine Beschlüsse in Vorstandssitzungen, die vom Vorsitzenden einberufen werden. Der
    Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens die Hälfte der stimmberechtigten Vorstandsmitglieder anwesend ist. Er fasst alle Beschlüsse mit einfacher Mehrheit. Stimmengleichheit bedeutet Ablehnung. Es werden nur die abgegebenen Stimmen gezählt; die Stimmen derjenigen, die sich der Stimme enthalten, werden nicht mitgezählt.

Die Mitgliedsversammlung

Der Verein hält die Mitgliederversammlung in folgenden Formen:

  • Jahreshauptversammlung
  • Außerordentliche Mitgliederversammlung
  1. Zusammensetzung Zur Mitgliederversammlung gehören der Vereinsvorstand und die über 16jährigen Mitglieder
  2. Aufgaben der Mitgliederversammlung
    Die Aufgaben der Mitgliederversammlung sind:
    a) Beratung und Beschlussfassung über Angelegenheiten von
    grundsätzlicher Bedeutung für den Verein
    b) Beratung und Beschlussfassung aller Fragen, die von so großer
    Wichtigkeit sind, dass durch sie wesentliche Grundlagen des
    Vereinslebens betroffen werden.
    c) Wahl und Entlastung des Vorstandes oder von Vorstandsmitgliedern
    und Wahl der Kassenprüfer
    d) Bestätigung des von der Jugend gewählten Jugendleiters und der
    Jugendleiterin sowie der von den Abteilungen gewählten
    Abteilungsleiter und Abteilungsleiterinnen.
    e) Beschlussfassung über die Jahresrechnung des Vereins über das
    abgelaufene Geschäftsjahr
    f) Festsetzung der Vereinsbeiträge
    Es kann eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen werden. Sie wird einberufen, wenn der Vorstand es mit einfacher Stimmenmehrheit beschließt oder wenn 1/3 der Vereinsmitglieder die Einberufung schriftlich unter Angabe der Gründe beim Vorstand beantragt.
  3. Verfahrensbestimmungen
    Die Mitgliederversammlung ist vom Vorsitzenden schriftlich unter Angabe der Tagesordnung und unter Einhaltung einer Frist von mindestens 2 Wochen einzuberufen. Anträge auf Änderung der Satzung und zu den Angelegenheiten, bei denen zur Beschlussfassung eine ¾-Mehrheit erforderlich ist, müssen 1 Woche im Voraus schriftlich beim Vorstand eingereicht werden. Die Mitgliederversammlung ist beschlussfähig, wenn sie ordnungsgemäß eingeladen ist. Die Mitgliederversammlung fasst ihre Beschlüsse soweit nichts anderes bestimmt ist, mit einfacher Stimmenmehrheit. Jedes Mitglied hat eine Stimme, Stimmengleichheit bedeutet Ablehnung. Es werden nur die abgegebenen Stimmen gezählt; die
    Stimmen derjenigen, die sich der Stimme enthalten, werden nicht gezählt. Die Wahlen zum Vereinsvorstand erfolgen in der Mitgliederversammlung mit einfacher Stimmenmehrheit. Wählbar ist jedes volljährige Vereinsmitglied. Der Jugendleiter und die Jugendleiterin sollten volljährig sein. Wahlen werden grundsätzlich in geheimer Abstimmung durchgeführt, Abstimmung durch Handzeichen genügt, wenn diese beantragt wird und sich kein Widerspruch ergibt. Das Vorschlagsrecht für die Wahlen haben:
  • jedes Mitglied der Mitgliederversammlung
  • der Vereinsvorstand
    Die in der Mitgliederversammlung gefassten Beschlüsse sind in einem
    Protokoll festzuhalten, das vom Vorsitzenden und dem Protokollführer zu
    unterzeichnen ist.

5. Austritt

Der Austritt aus dem Bundesverband kann nur in einer mit dem Tagesordnungspunkt „Austritt“ mit einer Frist von 14 Tagen einberufenen Mitgliederversammlung mit ¾-Mehrheit bei Anwesenheit von mindestens der Hälfte der stimmberechtigten Mitglieder beschlossen werden. Die Einladung zur Mitgliederversammlung ist gleichzeitig dem Kreisverband und dem Diözesanverband zu übersenden. Der Austrittbeschluss (Auszug aus dem Protokoll) ist dem Kreis-, Diözesan- und Bundesverband mitzuteilen. Der Austritt wird erst rechtskräftig am Ende des Kalenderjahres. Im Falle des Ausschlusses oder des Austritts des Vereins aus dem Bundesverband fallen Vermögenswerte, die dem Verein zum Zweck der Sportpflege vom Bundesverband, Bistum oder der Pfarrgemeinde zur Verfügung gestellt wurden, an den Geber zurück zur weiteren Verwendung für die Sportpflege.

6. Auflösung

Die Auflösung des Vereins kann nur in einer mit dem Tagesordnungspunkt
„Auflösung“ mit einer Frist von 14 Tagen einberufenen Mitgliederversammlung mit ¾-Mehrheit bei Anwesenheit von mindestens der Hälfte der stimmberechtigten Mitglieder beschlossen werden. Sollte bei der ersten Versammlung nicht die erforderliche Hälfte der Mitglieder anwesend sein, so ist eine zweite Versammlung schriftlich mit gleichen Fristen einzuberufen, die dann in jedem Fall beschlussfähig ist. Die Einladung zur Mitgliederversammlung ist gleichzeitig dem Kreisverband und dem Diözesanverband zu übersenden. Der Auflösungsbeschluss (Auszug aus dem Protokoll) ist dem Kreisverband, dem Diözesan- und Bundesverband unverzüglich mitzuteilen. Bei Auflösung des Vereins fällt das Vermögen des Vereins an die Pfarrgemeinde Otting oder eine andere steuerbegünstigte Körperschaft zwecks unmittelbarer Verwendung ausschließlich für gemeinnützige Zwecke, und zwar für die Sportpflege.

Vorstehender Satzungstext wurde von der Mitgliederversammlung des Vereins am 20. März 1981 in Otting angenommen und mit sofortiger Wirkung in Kraft gesetzt.


Änderung & Ergänzungen

Neufassung Abschnitt I (Name und Wesen) Punkt 7

  1. Der Verein DJK Otting 1966 mit Sitz in Otting verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnittes
    „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabeordnung (v. 01.01.1977). Zweck des Vereines ist die Förderung des Sports. Der Satzungszweck wird verwirklicht, insbesondere durch die Errichtung von Sportanlagen und die Förderung sportlicher Übungen und Leistungen, einschließlich sportlicher Jugendpflege.
    Der Verein ist selbstlos tätig, er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Mittel des Vereins dürfen nur für die
    satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

Neufassung Abschnitt II (Ziele und Aufgaben) Punkt 2

  1. Er hält bildende Gemeinschaftsabende, bemüht sich um die Erziehung und Bildung seiner Mitglieder zu verantwortungsbewussten Christen und Staatsbürgern, zur Achtung der Andersdenkenden und Wahrung der Würde des Einzelnen in einer freien, rechtsstaatlichen, demokratischen Lebensordnung.

Neufassung Abschnitt VI (Auflösung)

Die Auflösung des Vereins kann nur in einer mit dem Tagesordnungspunkt
„Auflösung“ mit einer Frist von 14 Tagen einberufenen Mitgliederversammlung mit ¾-Mehrheit bei Anwesenheit von mindestens der Hälfte der stimmberechtigten Mitglieder beschlossen werden.
Sollte bei der ersten Versammlung nicht die erforderliche Hälfte der Mitglieder anwesend sein, so ist eine zweite Versammlung schriftlich mit gleichen Fristen einzuberufen, die dann in jedem Fall beschlussfähig ist.
Die Einladung zur Mitgliederversammlung ist gleichzeitig dem Kreisverband und dem Diözesanverband zu übersenden.
Der Auflösungsbeschluss (Auszug aus dem Protokoll) ist dem Kreisverband, dem Diözesan- und Bundesverband unverzüglich mitzuteilen. Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen Zweckes fällt das Vermögen des Vereins an die Pfarrkirchenstiftung Otting, die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke zu verwenden hat (Förderung des Sports).

Vorstehende Satzungsänderung wurde von der außerordentlichen
Mitgliederversammlung des Vereins am 8. August 1982 angenommen und mit sofortiger Wirkung in Kraft gesetzt.